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Migräne Anfall

Migräne-Anfall

Die Ursachen für das Auslösen eines Migräneanfalls sind medizinisch noch nicht eindeutig geklärt. Es gibt verschiedene Erklärungsversuche oder Erklärungsmodelle mit deren Hilfe versucht wird, die Zusammenhänge zu erklären.

Kurzfassung der vaskulären

Hypothese beim Migräne-Anfall

Die Blutgefäße des Kopfes erweitern sich reflexartig während eines Migräneanfalls. Dieser Reflex wird über den Trigeminusnerv gesteuert (trigeminovaskulärer Reflex).  Die Dehnungsrezeptoren in den Wänden der Blutgefäße werden für das Schmerzempfinden verantwortlich gemacht. Für die Begleitsymptome wird die Schmerzprojektion (Reizung) des Trigeminus Nerven auf den Hypothalamus-Bereich als mögliche Ursache diskutiert (Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit, Übelkeit, usw.).  Vaskuläre Hypothese  Die vaskuläre Hypothese hat sich in den letzten Jahren in einigen Bereichen weiterentwickelt. Alter Stand der Hypothese - Blutgefäße erweiternde Substanzen  Migräne-Attacken können durch Blutgefäße erweiternde Substanzen ausgelöst werden. - Blutgefäße verengende Substanzen Eine Verminderung der Migräne Anfall  Symptome können durch Blutgefäße verengende Substanzen erreicht werden. - Migräne Aura Symptome  Bis jetzt konnten die Migräne Aura Symptome nicht ausreichend durch die vaskuläre Hypothese erklärt werden. Die neue Hypothese der lokalen Unterdurchblutung Die verschiedenen Hypothesen der Ursache für eine Entstehung von Migräne-Attacken  werden zusammengefasst, und zwar die vaskuläre Hypothese, die neurogene Hypothese und die Übererregbarkeits- Hypothese. Als Bindeglied zwischen diesen verschiedenen Hypothesen fungiert die Annahme eines Bereichs im Gehirn mit einer lokal bedingten Unterdurchblutung. Es gibt verschiedene Ursachen die zu lokalen Verengungen in den Blutgefäßen führen können. Eine ausführliche Beschreibung erhalten Sie auf der Seite Migräne warum ?. Durch eine Reduzierung des arteriellen Blutdrucks in einem Hirnbereich kann eine lokal begrenzte Region mit leichtem Unterdruck entstehen. Dadurch kann ein Ödem (Wasser- ansammlung) aus Blutplasma entstehen. Das Blutserum wird in diesen Bereich über das umliegende Gewebe mit höherem Blutdruck durch die Diffusion des entstehenden osmotischen Drucks hineingesaugt. Bei Migräneattacken wurden im betroffenen Gebiet oft erhöhte Mengen an Blutplasma nachgewiesen. Durch eine sogenannte „sterile neurogene Entzündung“ kann durch eine Aktivierung der Mastzellen eine Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation) entstehen. Die daraus entstehende  Gefäßpermeabilitäts-Erhöhung und die aus dem Blutplasma resultierende Ödem Bildung können oft beobachtet werden. - Blutgefäße erweiternde Substanzen  Ein Migräne-Anfall kann durch Blutgefäße erweiternde Substanzen ausgelöst werden wenn das Absinken des Gefäßdrucks zu einer lokalen Unterversorgung der Hirnbereichen führt. Niedriger arterieller Blutdruck  Durch einen zu niedrigen arteriellen Blutdruck in einem Hirnbereich kann eine lokal begrenzte Region mit leichtem Unterdruck entstehen. Gefäß öffnende Substanzen Da nicht jeder Mensch auf Gefäße öffnende Substanzen mit einem Migräne-Anfall  reagiert, müssen weitere individuelle Faktoren beteiligt sein. Gefäßöffnung  Eine Öffnung der Gefäße lässt den allgemeinen Blutdruck sinken. Es gibt Hirnbereiche die eine bestimmte Menge an Blutdruck brauchen, um ihre Funktion optimal ausführen zu können. Wenn diese Bereiche einen höheren Blutdruck benötigen um ihre Funktion zu gewährleisten, und der Blutdruck durch eine Gefäßöffnung abgesunken ist, kann eine lokale Unterdurchblutung entstehen. Meistens versucht der Körper diese Unterversorgung mit einer leichten Erhöhung des Blutdrucks auszugleichen. Sobald die Versorgung wieder gewährleistet ist, ist der Hirnbereich wieder in der Lage seiner Funktion wieder nachzukommen. Folgen einer Unterversorgung Eine Unterversorgung im Hirnbereich kann ausgelöst werden durch: - eine Überreizungen der Nerven, - eine lokale Verkrampfung der Muskelschichten in den Arterien, - eine Überforderung der verschiedenen Funktionsbereiche des Gehirns, - entzündliche Veränderungen (Freisetzung von entzündungsvermittelnden Botenstoffen) Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Ursachen die zu lokalen Verengungen in den Blutgefäßen führen können. Weitere Einzelheiten können Sie der Seite Migräne warum ? entnemen. In solchen Fällen, kann eine allgemeine Senkung des Blutdrucks ohne weiteres eine Migräne auslösen. Blutgefäße erweiternde Substanzen können einen Migräne-Anfall beenden  Wenn der Migräne-Anfall durch einen Stress entsteht, der durch eine psychosomatische Reizung (Verspannung der Muskelschicht einer Arterie) im Hirnbereich entstanden ist, kann mit durchblutungsfördernden Substanzen ein Migräne-Anfall beendet werden.  Anders formuliert: Durch Blutgefäße erweiternde Substanzen kann die Verkrampfung der Gefäße beendet werden. Die Migräne, die aus der vorher genannten Stressbelastung entstanden ist, wird dadurch auch beendet. Blutgefäße verengende Substanzen können einen Migräne-Anfall  beenden  Wenn der Migräne-Anfall durch eine mechanische Verengung der Blutgefäße entsteht, kann mit durchblutungsfördernden Substanzen ein Migräne-Anfall beendet werden. Solche mechanische Verengungen können durch folgende - chronische Fehlstellung der Halswirbelsäule - Ablagerungen in den Blutgefäßen (Arterien und Venen) - entzündliche Veränderungen im Kopfbereich - Autoimmunreaktionen - Krebsgeschwüre, usw. ausgelöst werden. Anders formuliert: Durch Blutgefäße verengende Substanzen kann die Durchblutung der Hirnbereiche wieder verbessert werden. Die Migräne ,  die aus der vorher genannten Unterdurchblutung entstanden ist, wird dadurch auch beendet. Migräne Aura Migräne Aura Symptome werden durch die vaskuläre Hypothese in Verbindung mit der lokalen Durchblutungsstörung ausreichend erklärt. Die Migräne-Aura kann u.a. zu lokalen Nervenreizungen in den jeweils zuständigen Steuerungsbereichen des Gehirns führen.

Lehrvideos Migräne Kopfschmerz

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Migräne - Anfall

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